Road id – ein bisschen Sicherheit

Wer von euch hat ständig seinen Ausweis oder eine Gesundheitskarte oder ähnliches bei sich? Wie oft reicht der Telefonakku gerade so noch bis nach Hause?

Und was passiert, wenn wir verunfallen und uns weder ausweisen können noch im Handy nach naherstehende Personen gesucht werden kann?

Bis Familie erreicht werden kann, kann unter Umständen viel Zeit vergehen. Und hier setzt Road id ein. Ein ganz einfaches Prinzip. Auf einen Armband ist ein Metallplätchen verarbeitet auf dem Name, Geburtsjahr und Kontaktnummern nahestehender Personen gestanzt werden können.

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Niemand möchte verunfallen aber noch weniger möchte man, dass niemand aus dem persönlichen Umfeld benachrichtigt werden kann.

Ich finde das Armband eine prima Idee. Mit der pinken Signalfarbe hoffe ich, dass in einen Ernstfall das Armband noch eher Beachtung findet.

Bestellen kann man das Armband direkt über Road id für knapp 20€.

Ich hatte das Armband am 29.07 abends bestellt. Bereits am 31.07 wurde es versendet, am 02.08 hat es die USA per Schiff verlassen und kam heute per DHL ins Haus geflattert.

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Daniel

2006 bin ich zum Radsport gekommen und seitdem von dieser Sportart fasziniert . Anfangs als Mountainbike Tourenfahrer unterwegs, kam ich schnell zum ersten Mountainbike Rennen, zum Leichtbauwahnsinn und erhöhtem Trainingsaufwand. Wegen der Befindlichkeit, nicht wegen der Ergebnisse. Seit 2012 bin ich auch auf dem Rennrad unterwegs. Und es macht Spaß.

2 Antworten

  1. Stefan sagt:

    Witzig, wir warten gerade auf unsere :-) Müssten auch diese oder nächste Woche ankommen :-)

  1. 16. August 2014

    […] Aber nicht nur all diese Amateure fahren offensichtlich mit dem Armband. Sondern auch im Land bekannte Early Adopter, die ihr Armand kurz vor uns erhielten: Drüben bei Coffee & Chainrings […]

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