Am zweiten Tag des #BikeFestivalWillingen stand natürlich für uns der Rocky Mountain BIKE Marathon im Vordergrund, trotzdem ist natürlich die Expo der zentrale Ort für ein Meet&Greet.

Deswegen habe ich mich natürlich auch nach dem Marathon noch auf das Festival Gelände begeben. Mitten drin statt nur dabei, obwohl ich die fast sechs Rennstunden gemerkt habe. Aber das Töchterchen möchte ja auch sehen, was die bunte Bikewelt alles zu bieten hat.

Besonderes Interessant fand ich den Stand von Jentschura, darüber werde ich dann nach dem ganzen Rennstress mal in Ruhe was schreiben. Schön war das kurze Treffen von Jule und Raphaela, sowie die reichlichen Zuschauer bei der Siegerehrung des Marathons. Ehre und Respekt denen, die ihn verdienen.

Leider hatte ich keine Lust mehr mir Enduro, Downhill oder die anderen tollen Events anzusehen. Nächstes Jahr ist glaube ich der Sonntag zum Entspannen im Sauerland noch eine Alternative. Das Festival macht nämlich richtig Spaß und ist sehr stimmig.

Auf dem Rückweg haben wir im Übrigen in einem veganen Café sehr lecker gegessen, direkt gegenüber des Bahnhofs in Iserlohn – liegt ja quasi auf dem Rückweg. Auf dem Festival Gelände gibt es nämlich keine vernünftige, Sportler gerechte, Ernährung zu kaufen (außer am ausverkaufen Jentschura Stand)