Für den April habe ich zum Tanz mit Sally aufgerufen und der Twitterbiketreff und Twitterlauftreff hat mitgemacht. Unter Mobys Flower-Hymne folgten Push Ups der besondren Art. Eine extreme Herausforderung, wenn man die Reaktionen auf Twitter in einem Wort zusammenfassen möchte.

Was verbindet Radsportler mit Läufern? Der Spaß an der Ausdauer und die Schwächen im Rumpf. Das sollte sich bei der Sallychallenge bewahrheiten. Das ich selbst das Lied pushend beenden werde, war ein Wunschziel. Das ich am Ende gerade so eine Minute durchgehalten habe ist die Realität.

Und trotzdem hat mir die Challenge Spaß gemacht, auch wenn ich sie leider nicht jeden Tag durchgeführt habe. Nach meinem Trainingswiedereinstieg war mir behutsames Vorgehen wichtiger.

Was mir aufgefallen ist, dass viele Teilnehmer kaum Verbesserungen erzielt haben. Das muss ich bei mir auch konstatieren. Während ich beim Krafttraining im Studio schnell mehr Gewichte bei gleicher Wiederholung stemmen konnte, brachen meine Ärmchen regelmäßig bei der ersten längeren Haltepause kurz vor der Minute zusammen.

Was bleibt ist eine schöne Erfahrung und der Ehrgeiz es irgendwann bessér zu machen. An den Kraftdefiziten wird jedenfalls auch nach der Challenge weitergearbeitet. Vielleicht sogar mit etwas mehr Motivation, um irgendwann auch mal 90 Sekunden oder gar 120 Sekunden mit Sally zu tanzen.

Bring Sally down. Good Bye #Sallychallenge


#miraclemorning516

Für den Mai ruft Sebastian zu einer etwas anderen Challenge auf. #miraclemorning516 heißt der zauberhafte Hashtag. Es geht bei der Challenge nicht um sportliche Höchstleistungen, sondern um etwas an sich und dem Alltag zu ändern. Sebastian erklärt es euch in seinem Blogbeitrag selbst, diesen könnt ihr hier lesen.