Dass die Zeit gerade erbarmungslos rennt, dass sagte ich euch bereits gestern. Das sich das mit der Zeit nicht so schnell entschleunigt, könnt ihr bestimmt nachvollziehen. Ich hoffe ja einfach, dass die 24 Stunden von Samstag auf Sonntag in Gulbergen ebenso kurzweilig sind. Quasi in die Pedale treten – stoppen – fertig – Saisonende :D

Heute saß ich noch kurz auf dem Rad, knappe 90 Minuten. Alles fühlte sich gut an, dass steigert die Vorfreude. Die wiederum wurde durch das kühle Wetter etwas getrübt, die Wetteraussichten am Wochenende stimmen dafür wieder fröhlicher.

Weniger sitzen mehr treten

Ich fühl mich eigentlich recht gut vorbereitet. Ich habe heute nochmal die Rundenprotokolle von 2015 durchgesehen und festgestellt, dass alleine meine geringere Pausenzeit von München in Gulbergen ausreichen müsste, um meine persönlichen Ziele zu erreichen. Während ich in München 23 Stunden lang mit etwas über 60min Pausenzeit auskam, hatte ich in Gulbergen alleine zwei Pausen jeweils über eine Stunde.

Weniger sitzen, mehr treten. Das kann ich. Hauptsache es wird nicht wieder so bitter böse kalt. Nichts verbinde ich mehr mit Gulbergen als dieses Foto und die damit verbundene, gefühlte Kälte. Da werde ich ganz schnell zur Mimimi!

Bilder sagen mehr als Worte. Gefühl: keins mehr vorhanden.

Bilder sagen mehr als Worte. Gefühl: keins mehr vorhanden.

Ansonsten war der Tag heute stink normal. Es gab leckeren Kaffee, das übliche Socialmedia Gedöhns und Family Zeit. Im Kopf schwirrt die Renntaktik, die ich morgen präsentieren werde. Morgen darf ich auch endlich mein Team für Gulbergen24 vorstellen, denn ohne Team, da biste als Solo-Fahrer nix!

Habt ihr eigentlich noch Fragen, die ich nicht berücksichtige? Fragt mal was. Ich antworte auch bestimmt :-)