In Daniels WM-Tagebuch laden wir täglich dazu ein, Daniel bei seiner Vorbereitung auf die wembo 24h Mountainbike Weltmeisterschaft zu begleiten.

In der zweiten Folge gebe ich euch einen kurzen Einblick in meine Morgenrituale. Das Thema Morgenrituale werde ich noch einmal ausführlich im Blog in einer allgemeineren Version aufgreifen, denn hier habe ich im letzten Jahr viele Erfahrungen gesammelt und vor allem viel verändert mit zum Teil bedeutenden Verbesserungen für den ganzen Tag. Die heutige Folge beinhaltet quasi meine derzeitigen Basics, veranschaulicht und auf das Wesentliche reduziert.

Im Video habe ich ein paar Dinge vergessen zu erwähnen, wie zum Beispiel meine (fast täglichen) Blackroll Übungen. Die sind schon so in den Alltag integriert, dass ich daran gar nicht mehr denke.

Daniels WM-Tagebuch Folge 2

Ohne Training keine weltmeisterliche Vorbereitung

Außerdem erzähle ich etwas über das heutige Training, detaillierter – wie von dem begangen Schaaf gefordert – wird es in den kommenden Wochen. Vielleicht hätte ich noch erwähnen sollen, dass meine gestrige Trainingseinheit ziemlich erfolgreich war.

Obwohl ich nach dem Bereitschaftsdienst ziemlich müde war, liefen die drei Intervalle im 90min Training sehr gut. Das erste k3-Intervall über 10′ lief mit 220 Watt ziemlich flüssig und war in der RPE Einordnung bei 5-6 statt 7+. Die beiden G2 Intervalle über 15min lagen bei RPE 5 und mit 204/210 Watt deutlich höher als noch Anfang Dezember.

Ich hatte kurzfristig das Training auf die Rolle verlegt, weil der Schnee anfing zu tauen und ich keine Lust auf eine Matschfahrt hatte. Anders als Ansgar und Markus.