Heute verlassen wir für unsere Serie (MTB-)Training für Dummies das Rad und schauen mal auf den Inhalt unserer Getränkeflaschen. Angestoßen durch Thorstens Wadenkrämpfe im Training und seiner Frage nach Recovery-Konzepten möchte ich dazu einen Beitrag leisten.

Was kommt bei mir in die Flasche? Das kommt ganz darauf an, was auf dem Trainingsplan steht. Bei Einheiten mit niedriger Intensität hauptsächlich Wasser, bei sehr hohen Temperaturen kann eine Flasche mal mit etwas Powerbar Isoactive angereichert sein. Längere Einheiten oder Trainings ab zwei Stunden mit höherer Intensität fahre ich mit Powerbar Isoactive in meinen beiden Getränkeflaschen. Bei wettkampfspezifischen Einheiten setze ich, wie auch in Marathon Rennen, seit diesem Jahr auf Nutrixxion Endurance xx-Force.

Bei langen Einheiten nehme ich nach 1,5 – 2 Stunden ein Energy Gel von Nutrixxion oder einen Oatsnack (Kirsch-Kokus oder Banana Bread sind vegan!) zu mir. Bei Einheiten unter drei Stunden esse ich normalerweise nicht, blöderweise kam heute der dicke Hungerast, sorgte für Magenkrämpfe in der letzten Trainingsstunde und ich konnte mich nicht mit einem Notriegel wehren.

Nach dem Training versuche ich mich mit vielen pflanzlichen Proteinen zu versorgen. Soja Milch, Haselnuss Milch, Reis Milch – gerne auch mit Früchten gemixt. Dazu je nach vorangegangener Belastung feste Nahrung und eine Magnesium Tablette, um die Regeneration zu fördern. Gerade im Hinblick auf Recovery bietet der Markt keine mir bekannten pflanzlichen Alternativen zu den bekannten Recovery Drinks von Powerbar und Co.

Last but not least bilde ich mir ein, dass ich seit der regelmäßigen Einnahme von Nutrixxion L-Carnitin Kautabletten meine Leistung verbessert hat. Aber vielleicht korreliert das auch nur mit den höheren Trainingspensum, der Gewichtsreduktion oder der Ernährungsumstellung. Wie immer spielt der Kopf bei alledem auch eine große Rolle.