Mit dem Entschluss an der BIKE Transalp Teilnahme im vergangenem Herbst, musste ich mein Trainingskonzept natürlich dem Vorhaben anpassen. Insgesamt stieg die durchschnittliche Trainingszeit von 40-50 Stunden auf fast 70 Stunden im Monat.  Im März werde ich wohl deutlich über 80 Stunden kommen, ehe dann im Wettkampf Monat April die Stundenanzahl wieder etwas reduziert wird.

Aber wie sieht ein Trainingswochenende denn genau aus? Ich befinde mich gerade in der dritten Aufbauwoche, kurz vor der Regenerationswoche und damit ist mein Erschöpfungszustand gross. Für das Wochenebde werde ich noch einmal alle Kräfte mobilisieren.

Heute beginnt der Tag mit einer kurzen Laufeinheit. Danach gibt es Frühstück. Je nach Wetter finden dann 3,5 Stunden auf dem Rennrad im Wind statt oder 3,5 Stunden auf der Rolle. 80% Grundlage, 20% dürfen an Steigungen etwas intensiver gefahren werden. 15 Minuten dehnen und Blackroll Massage folgen nachmittags. Außerdem nutze ich den Abend, um einen neuen Sattel am Cannondale zu testen.

IMG_7202.JPGSophienhöhe, höchste Erhebung in der Nähe: Aussicht Richtung Elsdorf

Am Samstag ist Sonne und extrem starker Wind angesagt. Auf dem MTB werde ich auf der Sophienhöhe trainieren und fleißig Höhenmeter sammeln. Rund vier Stunden stehen auf dem Programm. Abschließend gibt es zu Hause ein Dehnprogramm und die Blackroll kommt zum Einsatz.

Am Sonntag gibt es vor dem Frühstück Lauftraining und je nach Wetter zwei Mal Rollentraining oder eine Outdoor und eine Indoor Einheit von jeweils ca. 2 Stunden. Dehnen, Blackroll und Spaziergang bilden den Tagesabschluss.