Was eine tolle vierte Etappe mit Dauergrinsen in den Backen. Zuerst wegen des Panoramas, später für die Strecke. Herrlich.

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Während Tim zu Beginn der Etappe das Tempo erhöhte, ging es für Daniel gemütlich los. Der Stau im hinteren Mittelfeld am ersten Anstieg wird das Feld zusammenführen, so war es dann auch. Nach der Schiebepassage gab es die ersten Leckerbissen in Form flowiger Waldwege.

Im ersten Berg hinauf von Vierschach nach Italien trennte sich unser Team. Es harmoniert leider nicht wirklich.

Die ersten beiden Anstiege waren ein Warmup für das, was später am Rifugio Averau kommen sollte: Steile Rampen und tolle Aussichten. Der Passo Cimabanche dazwischen war dann für das große Kettenblatt. Lief gut.

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Es folgte der lange Anstieg zum Rifugio Averau, ein toller Berg. Schöne Aussicht, tolle Wege und extrem steile Rampen bis 18% sorgten auch ohne Renntempo für die nötige Herausforderung. Die Schiebepassage am Ende war mit 800m auch angenehm kurz und der anschließende Trail inklusive Gegensteigung nach Alleghe war einfach eine Wucht. Erst tierisch schwer, dann flowige Wiesenwege und abschließend steile Steinpassagen, die einen an die fahrtechnischen Grenzen brachten ohne die Freude am Downhill zu nehmen.

In Alleghe war Daniel in 6:07h, Tim folgte etwas später, war aber von der Strecke genauso begeistert.

Nach der Königsetappe und der schönsten Etappe folgt morgen von Alleghe nach San Martino die härteste Etappe, auf gerade einmal 73km werden sich 3200hm summieren.
Climbing deluxe.