Was zählt ist auf dem Platz, sagen die Fußballer und haben nicht Unrecht. Übertragen auf ein 24h Mountainbike Rennen bedeutet das, was zählt ist auf der Strecke und auch das stimmt. Aber gerade als Solofahrer spielt die mentale Verfassung dafür eine genauso große Rolle wie die Form.

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Was zählt ist im Kopf und solang dieser funktioniert und nicht aufgibt, solang rechne ich mir ganz gute Möglichkeiten für ein erfolgreiches Rennen bei meinem 24h Solodebut aus.

Doch wie kann man dem Kopf auf eine derartige Leistung vorbereiten? Die Lösung habe ich auch nicht. Aber im Hinblick auf meine bisherige Rennerfahrung und durch Gespräche mit erfolgreichen 24h Solostartern wie Tim und Phillip (Danke für die Telefonberatung) habe ich mir ein Konzept entwickelt.

Wichtig wird für mich die Nacht werden. Konstant durchfahren ist das Ziel und auf Pausen weitesgehend zu verzichten. Und damit dies gelingen kann, bekommt der Kopf Futter. Gute Musik ist meine Lösung. Ein Motto zum festhalten und erinnern.

Ich tanz die ganze Nacht, weil der Wald mich glücklich macht.