Heute fokussiert sich meine Eindrücke von München natürlich auf das Geschehen rund um den Olympiapark München. Einfahrt in den Olympiapark, Fahrerlager Aufbau, Akkreditierung und relaxen. Ein kleines Hochgefühl gab es dann zum Abendessen.

kaffeeklatsch

Einfahrt in den Olympiapark

Die Einfahrt in den Olympiapark war das Tageshighlight im positiven wie negativen Sinne.

Natürlich hatten wir keine Einfahrtgenehmigung, diese sollten erst ab 14:00 an die Teilnehmer herausgegeben werden. Aber ich hatte eine schriftliche Zusage von Sog-Events bereits morgens aufbauen zu dürfen.

Diese Email interessierte den bayrischen Pförtner genauso wenig, wie die Hilfe via Telefon von Frau Bettmann (Chefin von Sog Events). Das Telefonat endeteten im bayrischen Dialekt mit einem „Lecken sie mich am Arsch“ seitens des Pförtners.

Die Lösung kam dann prompt, ich bekam eine Handynummer von Roland, der den Aufbau leitete und wenig später war Martin zur Stelle, der uns einen Orga-Einreiseschein überreichte und mich bis zum Stadion fuhr. Dort hatten wir dann erstmal vier Stunden für uns, während andere Event Agenturen noch das Dach putzten und das Public Viewing abbauten.

Extra für uns wurde das Stadion aufgeschlossen und die Strecke markiert, damit wir unseren Platz auch direkt an der Strecke belegen können. Ein Traum und vielen Dank, dass uns der frühe Check-In ermöglicht wurde.

Fahrerlager & Akkreditierung

Das Fahrerlager ist grandios. Speziell unser Mini-Fahrerlager mit ca. 25 Stellplätzen für 1er bzw. 2er Teams. Aber auch die großen Fahrerlager mit Platz für bis zu 250 Teams sind beeindruckend und die Location gibt einiges her.

24h Race München Fahrerlager

Die Akkreditierung war dann genau das Gegenteil von der Begrüßung des Pförtners. Super nett und eine sehr freundliche Stimmung. Bei der Vergabe für Betreuerausweise habe ich dann Michaela Betzmann auch noch persönlich kennenlernen dürfen, die sich für die Probleme entschuldigte (für die sie ja nichts konnte).

Um 14:00 würde ich dann offiziell im Fahrerlager begrüßt und beobachtete noch die Einfahr meiner Kollegen, ehe ich mich dann auf den Weg nach München City machen.

Innere Ruhe suchen und finden

Der frühe Aufbau war extrem stressresuziert und tat zur allgemeinen Findung gut bei.

Allein ging es dann mit der U-Bahn zum Sendlinger Tor, um den Nachmittag im veganen Restaurant Max Pett ausklingen zulassen. Im Fahrerlager wurde es mir dann doch zu heiß.

Jenni hatte mit veganen Mamis leckeres Eis und einen See und zudem das Olympiadorf gefunden, dass jetzt als Studentendorf umfunktioniert wurde. Da muss ich am Montag auch noch hin!