Drei Tage noch bis Gulbergen24-uurs. Zeit für den Fokus, Zeit für Rituale und Zeit sich mit dem Geschehen am Samstag mental vorzubereiten.

Aber auch Zeit mein Team vorzustellen. Denn bei aller Schinderei von mir selbst, ist das Unterfangen 24-Stunden Solo zu fahren ohne Unterstützung für mich unvorstellbar.

Give me Five, Chaka!

Never change a winning team hat sich in vielen Bereichen bewährt, so auch bei mir.

Sandra hat in München einen tollen Job gemacht und als damalige Notlösung von Anfang an mit mir harmoniert. Seitdem ist der Kontakt nicht abgerissen, also kann ich auch nicht so schlimm gewesen sein.

Es freut mich, dass Sandra wieder an Board ist.

Sandras Freund Michael, ebenfalls radaportverrückt und u.a. erfolgreicher Finisher des Sauerland Rad Marathons, werde ich am Wochenende auch kennenlernen. Er wird Team Daniel ebenso unterstützen. Danke!

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Ohne Family Support kein Sport

Mein Hasi und Pupsi sind natürlich auch dabei und als mentale Unterstützung extrem wichtig, auch wenn Jenni sich aus dem aktiven Support herauszieht und sich mehr um unsere Tochter kümmert. Ich möchte beide nicht missen, zumal mit die kurzen Kontakte im Rennen immer Motivation geben. Chaka!

Supporting Diva – Yeah

Und jetzt alle echt mal Yeah, denn Ansgar kommt am Samstag direkt nach der Arbeit nach und unterstützt mich an der Strecke!

Das freut mich so sehr, dass ich mir jetzt schon ausmalen kann wie er mich pushen wird.

Außerdem ist Ansgar in dieser Woche ebenso präsent, begleitet das letzte Training, Besprechung… alles.

Gemeinsamer Kaffee

Eigentlich schon seit drei Wochen permanent, wo wird in letzen Wochen quasi alle für uns wichtigen Einheiten zusammen trainiert haben.

Fazit

Ich bin im Fokus für das Rennen. Freue mich auf mein Team und die spannenden Stunden vor, während und nach dem Rennen.

Ich glaube die Konstellation perfekt. Sandra hat in der langen Nacht Entlastung und alle gemeinsam so noch mehr Spaß.