Das schönste am Training ist das Lob vom Trainer oder so ähnlich. Jedenfalls ist ein Lob immer motivationsfördernd und Selbstvertrauen steigernd. Gerade letzteres fehlte mir in der Vergangenheit häufiger.

Nach dem die letzte Woche aufgrund meines Mini-Infekts, den irgendwie wohl alle abbekommen haben. Selbst auch mein Physio, der ebenfalls stark gesundheitsbewusst isst.

Wiedereinstieg ins

Der Wiedereinstieg nach Plan lief problemlos. Nach den drei freien Tagen habe ich das Training wieder ohne Umstellungen aufgenommen und Montags direkt K3 Und G2 Intervalle jenseits der 200 Watt getreten.

Danach verlief die Woche ziemlich anstrengend und war voll gepackt mit Terminen auf der Arbeit, Umzug und knapp 13 Stunden Training. Aber es fluppte jede Einheit.

Vor dem Umzug und der Arbeit

Irgendwie reichten mir diese Woche sieben Stunden Schlaf pro Nacht. Sowohl die HRV-Werte als auch das eigene Befinden bestätigten dies, so dass ich vor den Umzugstagen bzw. vor der Arbeit mein Programm abspulen konnte.

Am Dienstag konnte ich mit meiner Tochter als Zusatzgewicht ein G1/G2 Training im Freien absolvieren, ohne Kohlenhydrate und mit kräftigen Tritt gefällt mir das Progrmam sehr gut.

Am Mittwoch wurde ich mit intermitted exercises über 2×10′ extrem gefordert, anschließend gingen die beiden G2 Intervalle auch nur noch im unteren Leistungsbereich. Aber die 20 30″ Intervalle zwischen 360-400 Watt fühlten sich gut an.

Harte Intervalle zum Wochenende

Mit EB- (Freitag) und SB-Intervallen über 4′ bzw. 30″ wurde ich am Wochenende gut gefordert, am Samstag nutzte ich den Sonnenschein um mit dem Anhänger G2-Intervalle mit viel Kraft zu fahren. Dank dem Anhänger geht das aus auch mit der MTB-Übersetzung 32/11 (34/11, da ich ja ovale Blätter fahre), wobei ich selbst mit den 25kg Zusatzgewicht häufig über die höchstens gewollten 70rdm komme.

Die EB-Intervalle mit abschließendem Sprint waren richtig gut, innerhalb der letzten Wochen habe ich richtig Spaß am quälen gefunden.

Nach dem Training und zwischen dem Ikea Sofa aufbauen gab mir dann Thorsten mit seinem neuen Stabi-Programm den Rest. Insbesondere die Becken Stabilisation hat mich fertig gemacht, bei Gelegenheit muss ich die Übung aufnehmen.

Die kurzen SB-Intervalle tun auch nicht mehr so weh, wie noch im Sommer. Ich merke einfach, wie gut das Training anschlägt. Mit einem neuen Maximalpuls von 185 während der IE Einheit am Mittwoch habe ich auch hier einen unerwarteten Fortschritt erhalten.

CP20 Re-Test

Den am letzten Wochenende ausgefallenen CP20-Test hole ich nach Weihnachten nach. Das Pacing im Test wurde auf 260 Watt festgesetzt, wenn es mehr werden, wäre es noch besser. Aber hier wäre dann ein gewaltiger Sprung binnen vier Wochen möglich.

Die letzten längeren Intervalle haben dies jedenfalls bestätigt.

Ein Lob vom Trainer nach der ersten Woche mit Dämpfer

Trotz des Infekts und dem Ausfall in der vergangenen Woche zieht Lukas ein positives Fazit aus den ersten Wochen. Mit der Umsetzung meines Trainings ist Lukas sehr zufrieden, nachdem er die ersten zwei Wochen Training im Datenfluss durchgesehen hatte.

Fazit

Der Wechsel zu Staps kam genau richtig und macht mein selbst geplantes Training runder. Mehr Abwechslung und die Verknüpfung von Ernährung und Training pushen mich vorwärts.

Mit zunehmender Leistung und höherem Energieverbrauch sinkt natürlich auch die das Körpergewicht. Langsam aber sicher befinde ich mich sportlich wieder in einem Einklang. Das freut mich sehr.

Die Partnerschaft mit GripGrab spielt bei der Trainingsmotivation natürlich auch eine Rolle. Wie ihr seht ist alles eine Frage des Laufs. Wenn es läuft, dann passt Training, Arbeit, Familie und ein Umzug ins Haus wunderbar. Läufs nicht, kann man selbst mit Urlaub nix reißen.