In Daniels WM-Tagebuch laden wir täglich dazu ein, Daniel bei seiner Vorbereitung auf die wembo 24h Mountainbike Weltmeisterschaft zu begleiten.

Die Woche nähert sich dem Ende und während ich zu Beginn mental und körperlich erholter war, fühle ich mich zum Ende mehr erschöpft als ausgeruht. Trotz moderaten Trainings. Kein freier Tag von der Arbeit wirkt sich eben auch aus das vegetative Nervensystem aus, so dass wir (mein Radtrainer Lukas und ich) in der kommenden Woche zwar das Training wieder erhöhen aber etwas Ruhepuffer mit einbauen.

Besonders das Noro-Virus macht mir zu schaffen, dass auf der Arbeit gerade umgeht. Ich neige zur Überempflichkeit in solchen Sachen.

RUHEWOCHE, ARBEITSTAG 6/7, TRAINING 5/6

Und heute Abend sitze ich dann bis morgen zum sechsten Mal in Folge auf der Arbeit und kein Ende in Sicht. Dafür konnte ich heute endlich mal weider draußen trainieren und zum zweiten Mal das Canyon Lux ausführen – natürlich mit Spaß in den Backen.

Riding a Lux

Riding a Canyon Lux

Danach war ich dann mit der Bewältigung des zuviel an Stress beschäftigt, so dass ich ungewöhnlich müde war und den Nachmittag verschlief. Oder doch Norovirus? Bitte nicht!

Mein Training heute

G1/G2: Freies Training ohne weitere Vorgaben. 120min über meine Hometrails. Ich habe es genossen, ohne Trainingsziel einfach die Umgebung und Natur zu genießen. Kein Fokus auf das Training, sondern die Seele mit tollen Ausblicken und schönen Trails baumeln lassen. Meine erste outdoor Einheit 2017.

wembo 24h Mountainbike Weltmeisterschaft

Ein paar Gedanken über ein never ending Topic: Die richtige Reifenwahl. Ergebnislos bisher.

Und sonst so

Bloss nicht krank werden und den Abend in Ruhe verbringen.

Bloß nicht krank werden! Noro geh weg!

Außerdem war ich heute morgen erneut vom Tennis fasziniert, ziemlich krass was da über die emotionale/psychische Ebene läuft oder nicht läuft, wenns nicht läuft. Das Match von Zverev gegen Nadal war da sehr Aufschluss reich.

Bis morgen!