In Daniels WM-Tagebuch laden wir täglich dazu ein, Daniel bei seiner Vorbereitung auf die wembo 24h Mountainbike Weltmeisterschaft zu begleiten.

Spät ist es heute geworden aber es war auch viel los heute. Nach einem frühen Frühstück durfte ich heute auf der Straße trainieren. Zwar zieht der Nacken noch, aber der Rücken ist ansonsten frei.

Blackroll everyday. Direkt nach dem Aufstehen, derzeit aufgrund der Rückenverletzungen in der XXL 25min Variante.

Danach kam Ansgar und tütete das Grand Canyon ein, also baute das Trainingsrad auf ein kleineres Kettenblatt um, damit ich damit am Sonntag trainieren kann. Während Ansgar noch schraubte und meine Schwester uns besuchte, die auf ihr Auto in dr Inspektion wartete, besuchte ich ein letztes Mal Jarmo.

Höllische Qualen war die Sitzung, Jarmo hat die Zerrung richtig hart angegriffen und mir mehrere Schweißausbrüche beschert. Gerade die Halsstreckungen waren extrem unangenehm aber dieser Trigger soll den Heilungsprozess mittelfristig beschleunigen, kurzfristig bedeutete dies Kopfschmerzen, weil die Schutzwellung angegangen wurde. Ist halt so.

Positiv: Der gesamte Rücken ist frei. Keinerlei Probleme oder Einschränkungen von dort. Ebenso das Becken. Der Nacken ist ab sofort getapt und wird weiterhin gut beobachtet.

Mein Training heute


G1-G2: 3×20′ G2, Gesamtdauer: 110 Minuten, TSS: 100, Leistung: 196 Watt (210 Watt NP).

Das Training war dem Tapering angemessen kurz aber knackig. In 110min gab es gleich drei 20 Minuten Intervalle, die gesteigert richtig gut liefen. Die Form ist da. Ich habe Sogart sowas wie Selbstvertrauen. ;)

Und sonst so?

Am Abend traf ich Thorsten im Park, der mir fernab der Physiotherapie nochmal aus der Fitnesscoach Perspektive Rücken, Hals, Schultern und Becken dehnte und lockerte. Ich glaube ich habe selten weniger beim Training mit Thorsten geschwitzt aber es waren genau die notwendigen Reize.

Jetzt gibt es noch ein Eis auf der Terrasse und dann geht es ins Bett. Morgen wird der Tag noch länger…

Bis morgen!