Radfahrer = wandelnde Apotheken! (?)

cacmeetsthealps

#Isso, könnte man meinen, wenn man sich meine Checkliste für die Reiseapotheke so anschaut. Neben den üblichen Start- Regenerations- und Gesäßpflege- Produkten, wird diese vor allem um Schmerzmittel erweitert, von denen ich weiß, dass sie mir im Falle spezifischer Probleme (schlimmer Rücken) auch helfen. Ebenso gehört Desinfektions- und Verbandsmaterial zur Pflege eventueller Sturzverletzungen (Gott bewahre) zum festen Inventar. Das dieses Thema in Radsportkreisen und auch im Hobbybereich nicht unproblematisch ist, ist mir bewusst. Und von der „vorbeugende“ Einnahme von Schmerzmitteln o.Ä. ist dringlichst abzuraten. Wer jedoch glaubt bei einem Vorhaben wie der Transalp keinen körperlichen Malessen zu begegnen, der wird wertvolle Regenerationszeit auf der Suche nach einer Apotheke verlieren. Das wir absolut sauber und dopingfrei fahren, versteht sich von selbst. Wer auf Nummer sicher gehen will, was die Verwendung bestimmter Produkte anbelangt, kann die Kölner Liste zu Rate ziehen. Hier findet man Rat zum Thema Doping und welche Mittel erlaubt sind und welche eben nicht.

Das Training wird heute auf den Arbeitsweg verlagert.. „Bike to work“ ist das Motto. Heißt bei mir knapp 40km pro Strecke. Der Hinweg gemächlich und der Rückweg gespickt mit Formaufbausprints und einem längeren Kraftausdauer-Intervall.

Der Rest ist Vorfreude.