Eigentlich wollte ich nur kurz erwähnen, dass ich bereits am 14.08.2015 die 10.000km Grenze überschritten habe. Zum zweiten Mal in Folge. Und damit wird der Meilenstein 2014 zum Selbstverstänis 2015? Ja und nein.

Die 10.000km wollte ich kurz erwähnen, weil es natürlich einen Grund zur Freude darstellt und ich damit mehr Kilometer in den Beinen habe, als unser zweites Auto in diesem Jahr fahren wird. Aber erst mit dem Gedanken an diesen Artikel kam die Erkenntnis, dass 10.000km doch mehr wert sind als eine kurze Erwähnung.

Anhand dieser Erkenntnis habe ich gemerkt, wie schnell sehr gute Leistungen zu einem Selbstverständnis werden können. Während ich letztes Jahr auf der Rolle die letzten 5km bis zur 10.000km Marke heruntergezählt habe, war km52 gestern noch Teil eines Intervalls und ging damit in seiner Bedeutung, das Erreichen der 10.000 Jahreskilometer, unter.

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In diesem Jahr sind die 10.000km kein offizieller Meilenstein in meinen Zielplanungen, wobei natürlich das Jahresziel von 12.000km dadurch ziemlich leicht erreichbar sein wird, aber Ziele kann man ja bekanntlich anpassen.

Viel wichtiger ist die Erkenntnis, dass man bei aller sportlicher Entwicklung nie vergessen sollte wie der Leistungsstand vor ein paar Jahren war und dass das Erreichte eine gute Leistung ist. Auch dann, wenn es für einen vielleicht selbstverständlich erscheinen mag. Immerhin wurden für die 10.000km über 500h Training investiert und allerhand Schweiß verloren. 10.000km sind kein Grund zum Ausruhen aber Motivation zum Weitermachen.

Fazit
Freut euch über eure Fortschritte und haltet inne, damit ihr diese auch genießen könnt. Das ist es doch, was für uns Hobbysportler zählt.