In Daniels WM-Tagebuch laden wir täglich dazu ein, Daniel bei seiner Vorbereitung auf die wembo 24h Mountainbike Weltmeisterschaft zu begleiten.

Der Tag danach. Während ich früher nach einem Kurzstrecken Marathon völlig desaströs und müde war, fühlte ich mich heute ausgeschlafen und ganz gut. Sicherlich keine Bestform auf dem Rad zu erwarten aber insgesamt hab ich den SKS Bike Marathon gut verpackt.

Nüchtern ging es bereits um 07 Uhr aufs Rad, um möglichst viel Familienzeit heute zu haben. Es wartet ein Ausflug nach Düsseldorf und Köln mit dem Kind, während die Mami mit der Schwägerin unterwegs ist.

Allerdings habe ich es mir nicht nehmen lassen mir heute vor dem Training noch einen leckeren Kaffee zuzubereiten.

Mein Training heute


KB-G2-G1: 2×10′ G2 kraftorientiert, Gesamtdauer: 70 Minuten, TSS: 50, Leistung: 165 Watt (NP 185 Watt).

Bereits letzte Woche hatte ich die gleiche Einheit zu absolvieren, am Sonntag nach unserem Ausritt in die Ardennen.

Die Beine fühlten sich heute wesentlich geschmeidiger an und ich habe die Einheit mit den beiden fordernden Intervallen sehr genossen. Es war zwar bitter kalt aber trotzdem war die Sonne sehr motivierend.

Mit 220/230 Watt waren die Intervalle auch sehr passend umgesetzt.

Daniels WM-Tagebuch

wembo 24h Mountainbike Weltmeisterschaft

Was ich aus dem Wochenende für die Weltmeisterschaft mitnehmen kann? Einige wichtige Sachen, die sich als äußerst nützlich erwiesen haben:

– Ernährungsstrategie am Vortag, Renntag und während des Rennens.
– Die neuen #GripGrab Vertical Handschuhe sind perfekt
– #Sponser Activator ist super
– Das Lux gehorcht mir aufs Wort
– Meine mentale Verfassung ist super

Besten Dank an Ansgar, man beachte nämlich die optimale Federwegsausnutzung am Rad. Ansgar als Chefmechaniker vom Dienst pflegt meine Räder, als wären es seine eigenen. So unglaublich dankbar. <3

Und sonst so?

Geben und nehmen! Für mich ist es keine Selbstverständlichkeit von so vielen tollen Leuten in Finale Ligure bei der Weltmeisterschaft unterstützt zu werden. Und natürlich möchte ich auch zurückgeben!

Es ist also für mich keine Frage, dass ich gleich nach Düsseldorf fahre und dort Maren im Ziel bei ihrem ersten Marathon Finish in Empfang nehmen werde.

Das implementiere ich in einen Papa-Tag, anschließend fahren wir weiter nach Köln und lassen den Tag in Ruhe ausklingen.

Bis morgen!