SKS Bilstein Bike Marathon 2017: Die Sonne scheint und das eiskalte (natürlich alkoholfreie) Weizen schmeckt nur all zu hervorragend. Ein Kuss meiner Vollzeit- Betreuerin und Teilzeit- Ehefrau gefolgt von der Frage, ob ich ein Stück Kuchen wolle, schmälert das Wohlbefinden ebenso wenig. 😉

Klingt wie ein perfekter Ausklang eines tollen Rennens beim SKS Bilstein Bike Marathon 2017. War es auch. Allerdings endete mein Rennen 35km zu früh und statt des, heimlich erträumten Podiums der Altersklasse, gab es Aufmunterungen von den Kollegen vor Ort.

Magenkrämpfe, Rückenschmerzen, Übelkeit. Das volle Programm der Ausreden böte sich an.
Doch ein DNF -Hattrick (Groesbeek, Willingen, Bilstein) lässt sich nicht schön reden. Das muss Konsequenzen haben. Hierzu werde ich demnächst noch etwas mehr Schreiben.

Tolles Wetter, tolle Strecke, freundliche Orga.

Guter Start beim SKS Bilstein Bike Marathon 2017

Bei hervorragendem Wetter startete ich hochmotiviert in die erste von drei zu absolvierenden 35km Runden. Zu Beginn war ich mit meinem Rhythmus sehr zufrieden ausserdem hatte ich mir vorgenommen nicht zu wenig zu essen und zu trinken, wie es mir in Willingen passiert war. Doch schon im ersten Trail bekam ich starke Rückenschmerzen, die ab der zweiten Runde verhindern sollten, dass ich noch Kraft auf’s Pedal bringen konnte.

Flow hat die Strecke des SKS Bilstein Bike Marathons 2017 genug. Es geht bergan und bergab häufig über Trails, natürlich nie wirklich technisch aber doch immer wieder Aufmerksamkeit fordernd. Die 900hm auf der 35k Runde tun ihr übriges mein altes Urteil bestätigt zu bestätigen. Es handelt sich hier vielleicht um den unterschätztesten MTB Marathon im Westen. Die Veranstaltung hätte deutlich mehr Aufmerksamkeit und Teilnehmer verdient. Hin da!

Ich beendete die erste Runde etwas langsamer als geplant aber immer noch ganz OK um 1:45h. Nur um schon im nächsten Anstieg einsehen zu müssen, dass es wieder nicht reichen wird.

Kein Grund zum Trübsal blasen, tolle Strecke, gutes Wetter und mit Leo, Jeroen, Marie, Marko, Stefan… (bestimmt jemanden vergessen, sorry) einen Haufen nette alte und neue Bekannte getroffen.

Neuer Fokus für 2018

Die weitere Saisonplanung für 2017 sieht aus privaten Gründen nicht so ernst aus. MTB for just 4 fun, ohne sportliche Zielsetzung, ich freue mich erstmal drauf: 4er bei den 24h in Duisburg,
Vulkanbike in Daun und ein bisschen Laufen beim Zevenheuvelenloop in Nijmegen.

Und dann… geht es auf zu neuen/alten Ufern. Nachdem die Umstellung der Trainingsplanung für 2017 zu nicht viel gutem führte, sind einige Anpassungen nötig. Dazu demnächst mehr im Saisonrückblick (hey, ist doch immerhin schon Juni) und in der Vorschau.

Alles gut. Ähm schlecht. Ach was? Weiter…

Kette rechts und immer freundlich winken
Tim