Viel länger als ursprünglich geplant. Training, Vorbereitung, Motivation, Freude, Spaß, Rückschläge, Tiefpunkte, #comebackstrongerthanever und dann war es in der letzten Woche endlich soweit: #raceday 1

mein_trainingstagebuch

Später als in meiner ursprünglichen Planung vorgesehen und vor allem methodisch anders als die vorherigen Saisonstarts. Denn die Sechs-Stunden von Grembegren habe ich aus dem Training heraus in Angriff genommen. Natürlich mit reduzierten Umfängen, dafür aber mit gesteigerter Trainingsintensität.

Fokus auf Kraft und Berg zum Wochenstart

Nach dem das Wochenende locker ausgeklungen war, folgte am Montag morgen ein lockrer Lauf zum Start von #miraclemorning516, mittags traf ich dann Thorsten im Studio zum Oberkörper Training. Wir wiederholten die 10×10 Methode aus der vergangenen Woche. Drei Grundübungen mit abschließendem Zirkeltraining waren für den Montag genug.

Während meine Standard Vorbereitung bei einem Rennen am Donnerstag einen freien Diebstag und am Mittwoch eine kurze Vorbelastung vorsehen würde, folgte am Dienstag eine Belastungsspitze. Drei Stunden prügelten Ansgar und ich immer wieder die 220hm hinauf zur Sophienhöhe. Zwei mal locker und in der Mitte folgten 3×8′ Belastungen über 300 Watt Tretleistung. Es fluppte gut, gemeinsam stifteten wir uns zu Bestleistungen an.

#Raceday und Superkompensation

6 Uren van Grembergen

Am Tag vor dem #raceday war dann frei. Und am Donnerstag folgte das Rennen, welches ich trotz unorthodoxer Renntaktik auf Platz 13 beenden konnte. Ein gutes Debüt nach meiner langen Krankheitsvorgeschichte im März/April.

Freitag und Samstag tat ich nichts. Keine aktive sondern passive Regeneration. Maximal Spazieren gehen war die Vorgabe. Mein Körper dankte es mir. Kein Heißhunger, keine Abgeschlagenheit. Alles gut für eine Rennbelastung dieser Art. Die üblichen #Mimimi sind ja ok.

Am Sonntag weckte ich den Körper mit einem lockeren Lauf bei 18 Grad um 7 Uhr morgens. War das angenehm, anders als die Rolleneinheit bei 32 Grad auf dem Balkon am Nachmittag. Was muss das muss, die Beine dankten es mir und kreiselten vor Freude.

Fazit

Die Form kommt, die Fitness ist da und die Rennhärte fehlt noch. Allerdings zeigte mir das Rennen, dass ich wesenltich länger mein Tempo halten kann, als ich vermutet hätte.

Nach einer lockeren Reggiewoche geht es dann ab dem kommenden Wochenende für 10 Tage ins Trainingslager @ Home, um die Kraftausdauer und Schnelligkeit zu trainieren und etwas Rückstand auf aufzuholen.

Mit einem Wettkampfgewicht von 79,5kg am Donnerstag war ich im übrigen stolz wie Oskar. :-)