Stil und heimlich gedenken wir heute an den Welttag der Berge. Während im (nieder)rheinischen Flachland der erste Schnee durch das Land zog, sind viele Berge bis weit in den Sommer mit Schnee bedeckt, Gletscher bleiben ganzjährig weiß.

Als passionierte Mountainbiker hat der Welttag der Berge für uns eine spezielle Bedeutung, sind Berge essentieller Bestandteil unseres Sports. Dabei müssen es nicht immer gleich die höchsten Pässe sein, um einen alles abzuverlangen. Auch die Mittelgebirge in Nordhessen, Rheinland und Sauerland haben ein grandiosen Ambiente und so einige Herausforderungen.

Nichtsdestotrotz, bleiben für mich Europäer die Alpen das Nonplusultra. Wer einmal in den Alpen unterwegs war, die ewige Weite gespürt hat und den ein oder anderen Pass, Kamm oder Gipfel bezwungen hat, der weiß wovon ich spreche. #cantcopythealps

Welttag der Berge 2017

Welttag der Berge 2017 zur Sesibilisierung notwendig

Das Ökosystem Berg ist beeindruckend wie sensibel. Und die Berge sind Opfer des Klimawandels, denn die Gletscher schmelzen. Das Ökosystem im Hochgebirge ist bedroht, der Lebensraum für viele Millionen Lebewesen in Gefahr. Um auf diese Bedrohung hinzuweisen, wurde 2002 von den Vereinten Nationen das Jahr der Berge ausgerufen und im folgenden Jahr der 11.12 zum internationalen Welttag der Berge erklärt.

Das Jahr 2002 erklärten die Vereinten Nationen zum „Internationalen Jahr der Berge“. Ein Jahr später verabschiedete die UN Generalversammlung eine Resolution und der 11. Dezember wurde zum internationalen Welttag der Berge (International Mountain Day) erklärt. Ziel ist, Menschen für die Probleme und die Besonderheiten von Bergregionen zu sensibilisieren. Der Berg ist ein faszinierendes Ökosystem mit einer vielfältigen Fauna und Flora. Gebirge bedecken rund 27 Prozent unserer Erdoberfläche und bieten dem umsichtigen Touristen neben Erholung und Ruhe auch spannende Touren und spektakuläre Blicke. – dertagdes.de

Ob Tauernkreuz, Großglockner, Gailtaler Alpen, Hahnenkamm, Kreuzberg, Wildkogel oder Maiskogel – euch macht niemand etwas vor. Ich trinke heute Abend einen Kaffee auf euch, nachdem ich – zumindest virtuell in den Zwift Alps – an euch gedacht habe.