Im dritten und letzten Teil unserer Artikelserie #transalp Vorbereitung und Training widmen wir uns, zehn Tage vor dem Rennstart, den ganzen Kleinigkeiten vor der Transalp: Was nimmt man mit? Was sollte man berücksichtigen? Und was macht so in den letzten Tagen bis zum Rennen?

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Mit unserer Artikelreihe über die Transalp Vorbereitung und Training möchten wir sowohl den logistischen als auch den sportlichen Aspekt darstellen und künftigen Teams bei der Vorbereitung und dem Training vielleicht etwas helfen.

Die Vorbereitung gliedert sich dabei in drei Phasen, von der Anmeldung bis zur Anreise. Ähnlich verhält es sich mit dem Training.

1. #transalp Erste Vorbereitungsphase
2. #transalp CC trains for the alps
3. #transalp Die letzten Vorbereitungen

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Gemeinsam leiden, zusammen Spaß haben. Coffee & Chainrings meets the alps.

In den letzten zwei Wochen vor der Craft BIKE Transalp kann man keine Rückstände mehr aufholen oder gezielte Trainingsreize setzen, um am Tag X eine bessere Leistung zu bringen. Die Zeit reicht nicht mehr aus.

Worum geht es dann? Es geht um Spritzigkeit, Fitness und Entspannung im Training und möglichst einen Stress- und belastungsfreien Alltag. #Tapering ist das Stichwort.


Neben wenigen längeren Ausdauereinheiten stehen bei uns viele kurze 60-90 Trainings auf dem Programm. Hohe Trittfrequenzen und geringe Intensitäten.

Darüberhinaus muss die anstehende Reise geplant und organisiert werden, das Material ein letztes Mal gewartet werden und alles eingepackt werden.

Aus den Erfahrungen der letzten Etappenrennen ergeben sich ein paar sinnvolle Veränderungen. Anstatt jeden Tag mit drei großen Taschen in die Hotels einzuchecken und morgens wieder auszuchecken, werden wir die großen Taschen mit Beuteln für die einzelnen Tage befallen, so dass nur ein Minimum der Materialien mit in das jeweilige Hotel kommt.

Kurze Rücksprachen mit den Hotels empfehlen sich ebenfalls, da hier häufig nicht auf die Check-In Vorlieben geachtet wird, wenn man bereits acht Monate vorher gebucht hat.

Und was nimmt man jetzt alles mit? Eigentlich alles :-) Vom sommerlichen Mesh-Trikot bis zur Winterjacke ist alles an Bord, die Alpen sind ein unkalkulierbares Gebiet und man nimmt besser zuviel mit, als auf der vierten Etappe zu frieren oder am Ende keine trockenen Socken mehr zu haben.

Ansonsten steht ab Montag Ruhe und Gemütlichkeit auf der Agenda, relaxen und entspannen. Das Rennen wird hart genug.