Preview: 6 Uren van Hamme oder Hamme hart! Montag morgen, acht Uhr. Während die meisten Menschen in Deutschland zur Arbeit aufbrechen oder wie Ansgar mit der Bügelwäsche beginnen, setze ich mich gleich ins Auto und fahre nach Hamme. Feiertag und #Raceday in Belgien – Hammehart!

Mein erstes Rennen der ersten Saisonhälfte war nicht weit weg. Im Nachbarort Grembergen habe ich im Mai mein Renndebut 2016 gefeiert und trotz hoher Trainingsbelastung Platz 13 erreicht.

Der Mountainbike Kurs damals war gespickt von Singletrails, engen Kurven und technischen Elementen. Erholung gab es auf der kurzen Runde keine. Ähnliches erwarte ich später ab 12 Uhr in Hamme.

Liebe, Glaube, Zversicht. Raceday

Preview: 6 Uren van Hamme

Während also morgen für euch alle die Arbeitswoche beginnt, begebe ich mich in das 180km entfernte Hamme zum Mountainbike Rennauftakt der zweiten Saisonhälfte. Ich sagte ja bereits, dass ich die Vorbereitung an die erste Saisonhälfte orientieren möchte.

In Belgien ist Feiertag und deswegen wird das Mountainbike 6h Stunden Rennen heute ausgetragen. Am Wochenende war die XCO Flandernserie zu Gast.

Ich erwarte einen technischen Rundkurs mit überwiegend Singletrails. Ein echtes belgisches Mountainbike Rennen. Familiär und heimisch aber mit hohem Anspruch. Wenn ich mir dies mal die Kurvenkombinationen merken kann, dann bin ich gut.

6 Uren van Hamme

#Hammehart als Standortbestimmung

Nach dem Frankenwald Radmarathon vor acht Tagen habe ich eine Ruhewoche eingebaut und nehme die 6 Uren van Hamme als Start in einen 21-Tage Trainingsblock mit hohen Umfängen.

Meine Leistungswerte waren in der Vorbelastung ok und ich bin gespannt, wo ich stehe. Wenn alles gut läuft müsste eine Top 10 Platzieeung möglich sein.